Ausstellung München Kunst Gallerie Vernissage Künstler Art Munich

Maximilian Helk - Hello Mr. Fly on Vacation vom 22.07 - 24.07.2016

                                                                                                                                                                          

[/vc_row]

Angelika Bartholl & Cyra Bartholl - Genesis 3, NOW - vom 17.06.2016 - 19.06.2016

                                                                                                                                                                          

ANGELIKA BARTHOLL & CYRA BARTHOLL

Vernissage am Freitag den 17.06.2016, von 18 bis 21 Uhr

Die Arbeiten der Künstlerinnen sind am 18.06 und 19.06 von 12-18 Uhr zu sehen.

Goldberg Studios / Müllerstr. 46 a / 80469 München

Dieter Noss 'immer ich' vom 07.05.2016 - 08.05.2016

                                                                                                                                                                          

DIETER NOSS

Vernissage am Samstag den 07.05.2016, von 16 bis 21 Uhr

Die Arbeiten des Künstlers sind am 08.05 von 12-18 Uhr zu sehen.

Goldberg Studios / Müllerstr. 46 a / 80469 München

MICHAEL MIESKES vom 22.04.2016 - 24.04.2016

                                                                                                                                                                          

michael_mieskes

MICHAEL MIESKES

        

Vernissage am Freitag den 22.04.2016, von 18 bis 21 Uhr

Die Arbeiten des Künstlers sind vom 23.04 und 24.04 von 12-18 Uhr zu sehen.

Goldberg Studios / Müllerstr. 46 a / 80469 München

MARIA JUSTUS & SEBASTIAN SCHULZ vom 25.03.2016 - 27.03.2016

                                                                                                                                                                          

1918103_1705995089671985_4960055355543308096_n

MARIA JUSTUS und SEBASTIAN SCHULZ

        

Vernissage am Freitag den 25.03.2016, von 18 bis 21 Uhr

Die Arbeiten der Künstler sind vom 26.03 bis zum 27.03 von 12-18 Uhr zu sehen.

Goldberg Studios / Müllerstr. 46 a / 80469 München

WLADIMIR SCHENGELAJA vom 26.02.2016 - 28.02.2016

                                                                                                                                                                          

Wladimir Schengelaja Zwei Wasser

WLADIMIR SCHENGELAJA

          „ZWEI WASSER“

Vernissage am Freitag den 26.02.2016, von 18 bis 21 Uhr

Die Arbeiten des Künstlers sind vom 27.02 bis zum 28.02 von 12-18 Uhr zu sehen.

Goldberg Studios / Müllerstr. 46 a / 80469 München

Wir freuen uns, ihnen unter dem Titel „Zwei Wasser“ aktuelle Arbeiten des Münchner Künstlers Wladimir Schengelaja aus dem Bereich Malerei zeigen zu können.

Schengelaja richtet sein ganzes Forschen auf das Innere der Kunst. Seine Werken sind ein Ergebnis der Suche nach höchsten Werten, eine Bewegung hin zum Absoluten der Malerei. Die Malerei ist für ihn eine Methode der Wahrheitssuche. Er bereitet sich darauf vor wie auf die „Begegnung mit einem Ehrengast“.

Seine Arbeiten sind intellektuell, aber nicht kalt; in ihnen ist ein „Zustand“, eine Befindlichkeit. Dieser „besondere Zustand“ enthält eine Ladung feiner seelischer Wirkungen.

Wladimir bearbeitet skrupulös die Oberfläche der Leinwand, dabei schafft er das Gewebe des Bildes, seinen Körper. Das ist aber nicht die Skrupelhaftigkeit eines trockenen Pedanten, es ist eine Jazz-Improvisation (eine Musik, die er als etwas Besonderes empfindet).

Freier Flug – aber im Inneren eine bestimmte harmonische Ordnung.

Wladimir kann leicht von der Abstraktion zum Figürlichen übergehen. Es bleibt aber eine Umstellung im Rahmen der Malerei, der, nachdem die Lehren des Vergangenen angeeignet sind, ein Ausgang zu neuer Qualität gelingt.

Seinen tiefen Regungen folgend, überträgt Wladimir Schengelaja die Bearbeitung und Entscheidung seiner ethischen Probleme auf das Feld der Kunst. Seine Bilder sind dieser Hinsicht ästhetisch aufgeladen, und das ruft den Wunsch hervor, zu ihnen wieder und wieder zurückzukehren.

LEON EIXENBERGER vom 15.01.2016 - 17.01.2016

                                                                                                                                                                          

12493406_10156358272185640_2018981864139305697_o

LEON EIXENBERGER

          „GEOMETRIC LOVE“

Vernissage am Freitag den 15.01.2016, von 18 bis 21 Uhr

Die Arbeiten des Künstlers sind vom 16.01 bis zum 17.01 von 12-18 Uhr zu sehen.

Goldberg Studios / Müllerstr. 46 a / 80469 München

Goldberg Gallery freut sich, ihnen unter dem Titel „Geometric Love“ aktuelle Arbeiten des Münchner Künstlers Leon Eixenberger aus den Bereichen Video, Zeichnung, Photographie und Performance zeigen zu können.

Der Raum als sensorisch erfahrbare Größe, seine Wirkung auf die in einem bestimmten Raum und, oder mit ihm interagierenden Personen, sowie die verschiedenen Wege, diese für einen zunächst neutralen Rezipienten zu öffnen und nachvollziehbar zu machen, ist der zentrale Gegenstand von Interesse in den Arbeiten des Künstlers.

Namensgebend für die Ausstellung vom 15.01.2016 bis 17.01.2016 in der Münchner Goldberg Gallery, ist der seit 2011 entstandene Werkszyklus „Geometric Love“, bestehend aus bislang sechs Videos und zahlreichen zugehörigen Zeichnungen.

Gezeigt werden wird u.a. die aus dem Jahr 2013 datierende Arbeit „Geometric Love (Woods)“;

geometric-love-woods

Videostill, Geometric Love (Woods), 2013

Auf einem einzelnen Videoscreen sieht man im diffusen Licht eines Waldes zwei Figuren, eine Filmkamera vor der Brust haltend, sich abwechselnd mit seitlichen Schritten nach einem bestimmten Muster durch den Wald bewegen. Die Geräuschkulisse des knapp sechs minütigen Videoloops entspricht dabei den Lichtverhältnissen in der gezeigten Umgebung, gedämpfte, leise Musik, verschiedene Hintergrundgeräusche und statisches Rauschen mit viel Spielraum zur Interpretation.

Die von den Protagonisten umgesetzte Choreografie beruht dabei augenscheinlich auf zwei Paradigmen, welche sich auch in den gezeigten Zeichnungen niederschlagen: dem festgelegten Abstand, in dem sich die zwei Protagonisten jeweils zueinander bewegen, und der Tatsache, dass immer nur jeweils einer von beiden sich bewegt während der andere für dieses Zeitinterwall fest an seinem letzten Standpunkt verharrt.

Die beiden gezeigten Figuren sind jedoch nicht nur handelnde Personen, sondern gleichzeitig auch ihr eigener Beobachter, welcher das Handeln des jeweils Anderen mit der Filmkamera festhält und für den Betrachter dokumentiert. In einem weiteren Schritt werden die beiden so entstandenen Filme übereinander geblendet und zu einem einzelnen Bildausschnitt zusammengefügt.

Die Transparenz der Einzelbilder sorgt dabei dafür, dass die zu sehenden Gegenstände teils in gedoppelter Form auftreten, teils miteinander verschmelzen und verschwimmen. Lediglich die beiden Figuren sind von dieser unterschiedlich stark ausgeprägten Doppelung ausgenommen, da sie sich jeweils direkt hinter der eigenen Kamera befinden und so nicht doppelt in das Aufnahmefeld der Kameras geraten können.

Die sich bewegenden Figuren werden so gleichsam zu einem Fixpunkt für den Betrachter in ihrer verschwimmenden Umgebung. Anders als mit bloßem menschlichen Auge gesehen ist der Raum zwischen den beiden Kameras so aus zwei Perspektiven aufgenommen. Der so gesteigerte Informationsgehalt der Bilder, der „duale“ Blickwinkel führt zu einem im ersten Moment unübersichtlichen Bild, trägt jedoch dazu bei, dass der Betrachter/Betrachtende bemüht ist die ihm über die Umgebung der filmenden gelieferten Informationen den einzelnen Kamera Perspektiven zuzuordnen, diese für sich zu sortieren und so stärker in die gezeigten Aufnahmen involviert wird: Anstatt präzise die Konturen der einzelnen Gegenstände wie z.B. Bäume erkennen zu können, wird durch die Doppelung im Bild deutlich, welche Gegenstände sich im Bereich zwischen den Kameras befinden. Durch die aufeinander abgestimmten Bewegungen der beiden Protagonisten gelingt es dem Künstler, den Raum zwischen ihnen ins Zentrum der Wahrnehmung des Betrachters zu rücken, ihn klar zu markieren und zu begrenzen.